Was sind die häufigsten Fehler beim Messen mit einem Multimeter?

Du stehst mit deinem Multimeter vor einer Schaltung oder Steckdose und bist unsicher. Das ist normal. Egal ob du als Heimwerker eine Batterie prüfst, als Hobby-Elektroniker an einem Schaltungsaufbau arbeitest oder als Techniker eine Reparatur machst, viele Fehler passieren immer wieder. Häufige Probleme sind Verpolung, also falsche Anschlüsse der Messleitungen, die Einstellung der Messart auf Gleich- oder Wechselstrom oder das Messen im falschen Messbereich. Auch das versehentliche Kurzschließen, wenn das Messgerät auf Strommessung steht, kommt oft vor. Viele Nutzer unterschätzen Gefahren bei Netzspannung oder messen Widerstände in einer noch unter Strom stehenden Schaltung. Das kann Bauteile zerstören oder die Sicherung im Multimeter auslösen.
In diesem Artikel erfährst du, wie du solche Fehler vermeidest. Du lernst, wie du das Gerät richtig vorbereitest. Du erfährst, worauf du bei Spannung, Strom und Widerstand achten musst. Du bekommst praktische Tipps zur Sicherheitsausrüstung und zur Prüfung von Messleitungen und Sicherungen. Außerdem zeige ich dir typische Messfehler und wie du sie erkennst und korrigierst.
Am Ende kannst du Messfehler schneller erkennen, Schäden an Bauteilen und am Multimeter vermeiden und sicherer arbeiten. Im nächsten Kapitel schauen wir uns die Vorbereitung des Multimeters an. Danach gehen wir auf die einzelnen Messarten und typische Fehlerquellen ein. Abschließend gibt es praktische Beispiele und Hinweise zur Wartung des Messgeräts.

Häufige Fehler beim Messen und wie du sie vermeidest

Verpolung bei Gleichspannungsmessungen

Viele Anwender schließen die Messleitungen vertauscht an. Das zeigt sich meist nur durch ein negatives Vorzeichen auf dem Display. Bei empfindlichen Schaltungen oder Dioden kann das aber zu Schäden führen. Vermeide das, indem du immer die schwarze Leitung an COM und die rote an V/Ω anschließt. Prüfe vor dem Kontakt die Polarität an der Schaltung, zum Beispiel an einer Batterie. Arbeite ruhig und systematisch. Bei Unsicherheit zuerst an einer bekannten Quelle testen.

Strom messen ohne in Serie zu schalten

Ein häufiger, gefährlicher Fehler ist, das Multimeter im Strommessbereich parallel zu einer Spannungsquelle anzuschließen. Das erzeugt einen Kurzschluss. Meist fliegt die Sicherung im Multimeter oder es entstehen Funken. So vermeidest du das: Trenne die Stromzufuhr. Öffne den Stromkreis. Führe das Multimeter seriell in den Stromweg ein. Stelle zunächst den höchsten Strombereich ein. Nutze wenn möglich einen Stromanschluss mit Sicherung am Multimeter. Für größere Ströme verwende eine Zange (Stromzange), statt das Gerät in den Strompfad zu bringen.

Falscher Messbereich oder falsche Messart

Wer Spannung misst und das Gerät auf Widerstand stellt oder umgekehrt, riskiert ein defektes Messgerät. Auch falsche Bereiche führen zu ungenauen Werten oder Überlast. Prüfe vor dem Messen die gewählte Messart. Schalte bei unbekannter Größe auf den höchsten Bereich oder auf Auto-Range. Wechsle die Messart erst, wenn die Sonden keinen Kontakt zur Schaltung haben. Bei Unsicherheit: Strom, Spannung und Widerstand nacheinander prüfen, nicht gleichzeitig.

Widerstand messen in einer unter Spannung stehenden Schaltung

Widerstandsmessungen brauchen eine spannungsfreie Schaltung. Ansonsten erhältst du falsche Werte und riskierst Schäden am Multimeter. Schalte immer die Stromversorgung ab. Entlade Kondensatoren. Trenne das Bauteil, wenn möglich, vom Rest der Schaltung. Dann erst den Widerstand messen.

Unsichere Handhabung und unzureichende Schutzklasse

Viele Fehler passieren durch falsche Schutzbewertung des Geräts oder unsachgemäße Sondenführung. Nutze ein Multimeter mit passender CAT-Klassifikation für Netzmessungen. Halte die Finger hinter den Fingerschutz am Messgriff. Arbeite mit isolierten Handschuhen bei Netzspannung. Prüfe vorab Messleitungen auf Beschädigungen. Ersetze beschädigte Sonden sofort. So minimierst du elektrisches Risiko und schützt das Gerät.

Sicherheit beim Messen mit dem Multimeter

Hauptgefahren kurz erklärt

Beim Messen drohen vor allem drei Risiken. Stromschlag durch Berührung spannungsführender Teile. Kurzschluss, wenn du das Multimeter falsch anschließt. Beschädigung des Messgeräts durch Überlast. All das kann zu Verletzungen oder Bränden führen. Behandle jede Messung mit Vorsicht.

Konkrete Schutzmaßnahmen

Achte auf die richtige Messart und den Messbereich. Stelle Spannung, Strom oder Widerstand korrekt ein, bevor du die Sonden anfasst. Wähle beim Unsicheren den höchsten Bereich.
Prüfe die Sicherungen des Multimeters. Viele Geräte haben interne Sicherungen für Strommessungen. Ersetze nur durch die vom Hersteller geforderten Typen.
Nutze die passende CAT-Einstufung. CAT II für Haushaltsgeräte. CAT III für Verteilungen in Gebäuden. CAT IV für Zuleitungen und Industrieanlagen. Verwende für Netzspannungen mindestens CAT III.
Trage persönliche Schutzausrüstung. Isolierte Handschuhe bei Netzspannungen. Schutzbrille gegen Funken. Nutze isolierte Messleitungen und halte die Finger hinter dem Fingerschutz.
Bei Strommessungen nach Möglichkeit Stromzange verwenden. So vermeidest du, das Gerät in den Stromkreis einzufügen.

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Erkennen gefährlicher Situationen

Achte auf Warnsignale. Rauch, Geruch nach verbranntem Kunststoff, ungewöhnliche Hitze oder Funken sind sofortiges Warnzeichen. Ein lauter Knall oder ausgelöste Sicherungen deuten auf einen Kurzschluss hin. Wenn das Display flackert oder das Gerät ungewöhnliche Geräusche macht, sofort stoppen.

Verhalten im Notfall

Wenn etwas schiefgeht, halte Abstand. Schalte die Stromquelle ab, wenn das gefahrlos möglich ist. Berühre keine glühenden oder rauchenden Teile. Rufe Hilfe, wenn Personen betroffen sind oder du die Lage nicht sichern kannst. Dokumentiere beschädigte Messleitungen und lasse das Multimeter von Fachpersonal prüfen, bevor du es wieder benutzt.

Wichtig: Sicherheit hat Vorrang vor schneller Messung. Kurzzeitige Geduld schützt dich und dein Gerät.

Fehler finden: schnelle Hilfe bei Messproblemen

Die Tabelle hilft dir, typische Messprobleme schnell zu identifizieren. Zu jedem Problem findest du die wahrscheinliche Ursache und eine unmittelbare, praxisnahe Lösung.

Problem Ursache Lösung
Kein Messwert / Display bleibt leer Leere Batterie, Messleitungen nicht richtig gesteckt oder Gerät ausgeschaltet. Manche Multimeter haben auch eine innere Sicherung. Prüfe, ob das Gerät eingeschaltet ist. Steck die schwarze Leitung in COM und die rote in die richtige Buchse. Wechsle die Batterie. Teste das Multimeter an einer bekannten Spannungsquelle. Bei Verdacht auf defekte Sicherung das Gerät vom Fachmann prüfen lassen.
Falsche Spannung angezeigt Falsche Messart (AC statt DC), falscher Bereich, schlechte Kontaktierung oder Messpunkt ist nicht isoliert. Kontrolliere, ob du AC oder DC gewählt hast. Stelle auf den passenden Bereich oder auf Auto-Range. Reiniere und drücke die Sonden fest auf die Kontakte. Messe an einer bekannten Quelle zum Abgleich.
Durchgangstest piept, obwohl kein Durchgang sein sollte Stromversorgung der Schaltung nicht abgeschaltet. Parallele Leitungen oder leitende Rückwege. Sonden berühren sich. Schalte die Stromversorgung ab und entlade Kondensatoren. Trenne das zu prüfende Bauteil aus der Schaltung. Prüfe, ob die Sonden sich nicht berühren. Führe den Test erneut an isolierten Punkten durch.
Strommessung zeigt Null oder löst Sicherung aus Multimeter wurde parallel statt seriell geschaltet, falsche Buchse für den Strommessbereich, oder interne Sicherung ist durchgebrannt. Unterbrich den Stromkreis und füge das Multimeter in Serie ein. Vergewissere dich, dass die rote Leitung in der Strombuchse steckt. Beginne mit dem höchsten Strombereich. Wenn die Sicherung ausgelöst hat, ersetze sie durch das vom Hersteller empfohlene Bauteil.
Werte schwanken stark Lockere Kontakte, schlechte Kontakte an Steckverbindern, Störquellen in der Nähe oder schwache Batterie im Multimeter. Press die Sonden fest auf die Messpunkte. Säubere Kontaktstellen. Entferne Störquellen wie starke Motoren oder HF-Emitter aus der Nähe. Tausche bei Bedarf die Batterie und aktiviere eine Messwert-Haltefunktion, falls vorhanden.

Wenn du diese Punkte systematisch prüfst, findest du die meisten Messprobleme schnell und kannst sicher weiterarbeiten.

Do’s & Don’ts beim Messen mit dem Multimeter

Ein klarer Umgang mit dem Multimeter reduziert Fehler und Gefahren. Folge einfachen Regeln, dann läuft die Messung sicher und zuverlässig.

Do Don’t
Do: Messleitungen vor jeder Nutzung prüfen
Don’t: Mit beschädigten oder porösen Sonden messen
Do: Immer COM und die passende Buchse korrekt anschließen
Don’t: Leitungen vertauschen oder improvisieren
Do: Messart und Messbereich vor dem Kontakt einstellen
Don’t: Ohne Prüfung direkt messen oder Bereich raten
Do: Widerstand nur in spannungsfreier Schaltung messen
Don’t: Widerstandsmessung in einer unter Spannung stehenden Schaltung
Do: Strom in Serie messen oder eine Stromzange verwenden
Don’t: Das Multimeter parallel anschließen und so Kurzschlüsse erzeugen
Do: Für Netz- und Verteilerarbeiten ein Gerät mit passender CAT-Kategorie nutzen
Don’t: Ein niedrig eingestuftes Multimeter an Netzspannung einsetzen

Schritt-für-Schritt-Anleitung: Spannung und Strom messen

Spannungsmessung (DC und AC)

  1. Gerät und Messleitungen prüfen Prüfe das Multimeter auf sichtbare Schäden. Kontrolliere die Messleitungen auf Risse und blanke Stellen. Setze beschädigte Sonden nicht ein.
  2. CAT-Kategorie und Bereich wählen Vergewissere dich, dass das Gerät für die zu messende Umgebung geeignet ist. Wähle bei Unsicherheit den höchsten Spannungsbereich oder die Auto-Range.
  3. Messart einstellen (DC/AC) Stelle DC für Gleichspannung und AC für Wechselspannung ein. Achte auf das Symbol für V mit einer Linie oder einer Welle.
  4. Buchsen korrekt verbinden Stecke die schwarze Leitung in COM und die rote in die V/Ω-Buchse. Prüfe die Buchsenkennzeichnung vor dem Messen.
  5. Schutzmaßnahmen treffen Halte die Finger hinter dem Fingerschutz der Sonden. Trage bei Netzspannung isolierte Handschuhe und eine Schutzbrille.
  6. Messpunkte berühren Berühre zunächst die Masse oder den Minuspol mit der schwarzen Sonde. Führe dann die rote Sonde an den Messpunkt. Achte auf festen Kontakt.
  7. Werte ablesen und beurteilen Lies den Wert ab. Notiere Polarität bei DC. Vergleiche mit erwarteten Werten. Bei unsteten oder ungewöhnlichen Werten erneut messen.
  8. Messung beenden Entferne zuerst die rote Sonde. Schalte das Multimeter aus oder stelle es in eine sichere Position. Bewahre die Sonden übersichtlich auf.

Strommessung (sicher und korrekt)

  1. Entscheiden, welche Methode Prüfe, ob du in Serie messen oder eine Stromzange verwenden kannst. Für höhere Ströme ist eine Stromzange oft sicherer.
  2. Gerät vorbereiten und höchsten Bereich wählen Schalte das Multimeter aus. Stecke die rote Leitung in die Strombuchse. Wähle zunächst den höchsten Strombereich.
  3. Stromkreis unterbrechen Trenne die Stromzufuhr oder öffne den Stromkreis am Messpunkt. Das Multimeter muss in Serie geschaltet werden. Niemals parallel anschließen.
  4. Multimeter in Serie einfügen Verbinde eine Sonde zum Spannungsquelle-Ausgang und die andere Sonde zum Verbraucher. Schließe so den Stromkreis über das Multimeter.
  5. Messung durchführen Schalte die Stromzufuhr wieder ein. Lies den Stromwert ab. Achte auf kurzzeitige Spitzen und schwankende Werte.
  6. Typische Fehler vermeiden Schließe das Multimeter niemals parallel an. Beginne immer mit dem höchsten Bereich. Prüfe interne Sicherungen nach einem Fehlanschluss.
  7. Messende und Wiederherstellung Schalte die Stromzufuhr ab. Entferne das Multimeter aus dem Stromkreis. Setze angeschlossene Leitungen wieder in ihren Originalzustand.
  8. Bei Unsicherheit Fachhilfe einholen Wenn du unsicher bist oder Sicherungen ausgelöst wurden, lass das Gerät und die Schaltung von einem Fachmann prüfen.

Hinweis: Kurzschlussgefahr entsteht schnell bei Strommessungen. Bleibe ruhig und systematisch. Sicherheit geht immer vor schnellem Messen.

Häufige Fragen und Antworten

Wie wähle ich die richtige Messart für Spannung, Strom oder Widerstand?

Wähle die Messart, die zu deinem Messziel passt. Für Gleichspannungen nimm DC, für Haushaltswechselspannung AC und für Widerstand die Ω-Funktion. Schalte die Messart immer vor dem Kontakt ein. Das verhindert falsche Anzeigen und schützt das Gerät.

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Wie finde ich den passenden Messbereich?

Wenn du den genauen Wert nicht kennst, stelle den höchsten Bereich ein oder nutze Auto-Range. So vermeidest du eine Überlast des Multimeters. Wenn der Wert angezeigt wird, kannst du den Bereich schrittweise verkleinern. Das liefert genauere Messwerte.

Wie schütze ich mich und das Multimeter bei Messungen an Netzspannung?

Nutze ein Multimeter mit passender CAT-Kategorie und intakte, isolierte Messleitungen. Halte die Finger hinter dem Fingerschutz der Sonden. Trage bei Bedarf isolierte Handschuhe und eine Schutzbrille. Schalte die Stromquelle ab, wenn eine spannungsfreie Messung möglich ist.

Wann muss ich das Multimeter kalibrieren lassen?

Für den Hobbygebrauch reicht eine gelegentliche Funktionsprüfung meist aus. Wenn du präzise Messdaten brauchst oder das Gerät beruflich nutzt, ist regelmäßige Kalibrierung wichtig. Herstellerempfehlungen geben oft Jahresintervalle vor. Bei auffälligen Abweichungen oder nach Stößen solltest du das Gerät prüfen lassen.

Was mache ich bei ungültigen oder schwankenden Messwerten?

Prüfe zuerst die Messleitungen und die Kontakte. Stelle sicher, dass die Messart und der Bereich korrekt sind und dass keine externe Störung vorliegt. Wiederhole die Messung an einer bekannten Referenzquelle. Wenn das Gerät weiterhin falsche Werte liefert, lasse es überprüfen oder kalibrieren.

Wichtiges Hintergrundwissen zu Multimetern

Messprinzipien: Spannung, Strom, Widerstand

Spannung misst du zwischen zwei Punkten. Das Multimeter liest die Differenz der elektrischen Potenziale. Strom misst du durch einen Leiter. Das Multimeter muss dafür in den Stromkreis eingefügt werden. Widerstand misst du mit einer kleinen Prüfspannung aus dem Gerät. Dafür darf die Schaltung nicht unter Fremdspannung stehen. Jeder Messmodus nutzt eine andere interne Schaltung. Falscher Modus liefert falsche Werte oder führt zu Kurzschlüssen.

Einflussfaktoren, die Messergebnisse verändern

Der Eingangswiderstand des Multimeters beeinflusst vor allem Spannungsmessungen. Viele Digitalmultimeter haben etwa 10 MΩ. Bei sehr hochohmigen Schaltungen kann das Messergebnis dadurch verfälscht werden. Der Messbereich bestimmt Auflösung und Schutz. Zu hoher Bereich liefert weniger Genauigkeit. Zu niedriger Bereich kann das Gerät überlasten. Interne Sicherungen schützen vor falschen Strommessungen. Sie können bei Fehlanschluss durchbrennen und das Gerät vor größeren Schäden bewahren. Schwache Batterien verschlechtern oft die Messgenauigkeit und sollten regelmäßig geprüft werden.

Messkategorien (CAT) und ihre Bedeutung

Die CAT-Einstufung gibt an, wo das Multimeter sicher eingesetzt werden kann. CAT II für Geräte an Steckdosen oder Haushaltsgeräte. CAT III für fest installierte Verteilungen, Sicherungskästen und Unterverteilungen. CAT IV für Zuleitungen und Einspeisepunkte. Höhere CAT bedeutet besseren Schutz gegen Überspannungen. Verwende für Arbeiten an Netz und Verteilungen ein Gerät mit passender oder höherer CAT-Kategorie.

Warum falsche Einstellungen zu Fehlern oder Gefahren führen

Wenn du Widerstand bei angeschlossener Spannung misst, zeigt das Gerät falsche Werte und kann beschädigt werden. Beim Strommessen in Parallelbetrieb erzeugst du einen Kurzschluss. Das kann Funken, verbrannte Sicherungen oder einen Stromschlag zur Folge haben. AC-Messungen mit einem nicht True-RMS-Multimeter liefern bei verzerrten Signalen falsche Werte. Falsche Buchsenbelegung der Messleitungen kann die interne Sicherung auslösen oder das Gerät zerstören. Arbeite deshalb ruhig und systematisch. Prüfe Messart, Bereich und Anschluss, bevor du die Sonden kontaktierst.